Vogelperspektive auf den Fuhrparkhof des ZKE Saarbruecken mit orangefarbenem Entsorgungsfahrzeug im Vordergrund

Zentraler Kommunaler Entsorgungsbetrieb Saarbrücken


Mobile Device Management für Dienst- und Privatgeräte 

Mobile Device Management für Dienst- und Privatgeräte

Ein großer Teil der Mitarbeitenden des ZKE arbeitet jenseits des Schreibtischs. Sie fahren mit den Müllfahrzeugen durch ganz Saarbrücken, sind in den Wertstoffzentren unterwegs oder sogar unter der Erde anzutreffen, wo sie die Abwasserkanäle der Stadt in Stand halten. Im Rahmen seiner Digitalisierungsstrategie hat der ZKE sich damit beschäftigt, auch diesen Mitarbeitenden ohne festen PC-Arbeitsplatz Zugang zur digitalen Kommunikation zu ermöglichen. Dabei wurde schnell klar: ohne ein Mobile-Device-Management-System geht es nicht.

2004

Gründung

480

Mitarbeitende

50:50

Dienst-Handy : Privat-Handy (BYOD)

Digital alle erreichen: Die PIEP App

„Weil unsere operativen Kräfte über keinen PC-Arbeitsplatz verfügen, spielt das Mobiltelefon eine zentrale Rolle in unserer Digitalisierungsstrategie,“ erklärt die Projektmanagerin Neriman Can-Babacan vom ZKE. Wie in so vielen Bereichen gab die Corona-Pandemie den Anstoß dazu, die Digitalisierung weiter voranzutreiben. Anfangs ging es primär darum, die vielen kurzfristigen Informationen allen Mitarbeitenden zeitnah mitteilen zu können. Hierfür wurde eine betriebseigene Anwendung entwickelt, die so genannte PIEP App. Neben interner Kommunikation laufen mittlerweile auch die Gehaltsabrechnung und die Dienstplanung über diese App. Für die Zukunft sind weitere Funktionen wie Zeiterfassung und Urlaubsverwaltung geplant. Den Mitarbeitenden wurde freigestellt, ob sie ein Diensthandy nutzen möchten, oder lieber ihr Privatgerät. Viele bevorzugen das eigene Mobiltelefon, da sie dann nicht zwei Geräte mit sich herumtragen müssen.

Der Kunde
ZKE Saarbrücken

Blau-gruen-gelbes Logo mit den Buchstaben ZKE oben und IHR ENTSORGER unten schwarz

Der Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb der Landeshauptstadt Saarbrücken (ZKE) ist für die Abfall- und Abwasserentsorgung sowie die Stadtreinigung in Saarbrücken zuständig. Mit rund 480 Mitarbeitenden leistet der städtische Eigenbetrieb zuverlässige und umweltgerechte Entsorgung aus einer Hand. Neben den Dienstleistungen für private Haushalte bietet der ZKE Einzel- und Komplettlösungen für die Entsorgung von Wertstoffen und Abfällen aus gewerblicher Herkunft an und sorgt für die verantwortliche Umsetzung aller Aufgaben des Kreislaufwirtschaftsgesetzes.

Ausgangssituation:

Der ZKE nutzt bereits verschiedene digitale Anwendungen, darunter auch eine betriebseigene App für die interne Kommunikation. Mitarbeitende können wählen, diese Apps über ein Diensthandy oder ihr Privatgerät zu nutzen. Für die Konfiguration und Verwaltung der dienstlich genutzten Anwendungen wurde eine Mobile-Device-Management-Lösung gesucht, die eine Einbindung von Privatgeräten ermöglicht, ohne die Sicherheit oder den Datenschutz zu gefährden.

Lösung

Die Telekom hat eine MDM-Lösung von Ivanti (vormals MobileIron) bereitgestellt, mit der sich alle Endgeräte über eine einheitliche Oberfläche verwalten und sichern lassen. Ob das Gerät ein reines Dienstgerät ist oder nicht und ob es über iOS oder Android läuft, spielt dabei keine Rolle. Der Telekom Partner Milan Consult begleitete das Onboarding und schulte das IT-Team des ZKE.

Kundennutzen

Der weiteren Digitalisierung des ZKE steht nichts mehr im Wege. Die MDM-Lösung ermöglicht eine saubere Trennung zwischen privater und dienstlicher Nutzung. Benutzerrollen und Richtlinien lassen sich einfach implementieren und auch Software-Updates sind schnell auf allen Geräten installiert. Der ZKE kann mit Hilfe des MDM einen sicheren, mobilen Zugriff auf Unternehmensdaten bieten, ohne die Privatsphäre der Mitarbeitenden zu verletzen.

Das MDM ist selbsterklärend aufgebaut - nach zwei halben Tagen Schulung konnten wir alles selbst einrichten und managen.“

Pascal Weyrich, Stabsstelle IT, ZKE Saarbrücken

Zwei in orange gekleidete vor einem Entsorgungsfahrzeug stehende Personen halten ein Tablet und ein Handy im Vordergrund.

Schneller, datenschutzkonformer Informationsfluss

Um BYOD (Bring your own device) umzusetzen, ohne die Privatsphäre der Nutzenden zu verletzen, wird den Mobiltelefonen über das MDM ein Arbeitsprofil aufgespielt und Rollen und Rechte zugewiesen. Bestimmten Nutzergruppen werden über die interne App hinaus auch Anwendungen von Drittanbietern installiert, so nutzt das Marketing-Team beispielsweise Instagram. Das IT-Team sorgt dafür, dass stets die aktuellsten Versionen einsatzbereit sind. Unternehmensanwendungen können über das MDM natürlich auch wieder gelöscht werden, um die Sicherheit zu gewährleisten, falls ein Gerät verloren geht oder gestohlen wird.

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